Hypothek

Geldaufnahme

Mit grosser Leidenschaft sind wir Makler und vermitteln zwischen unseren Kunden und Kaufinteressenten. Wir bringen Ihre Wohnungen, Häuser und Grundstücke, die Sie verkaufen wollen, an Interessenten, die nach einer Immobilie suchen. Wir kombinieren unser Wissen aus der Immobilienwirtschaft mit unserer Erfahrung im Bankwesen und dem Versicherungsbereich. Auf diese Weise können wir Ihnen im Immobilienwesen qualitativ hochwertige und individuelle Geschäftsabwicklungen anbieten. Gerne stehen wir Ihnen über den Kauf der Immobilie weiter beratend zu Seite. Unser Partner vergleicht auf einen Blick über 90 Anbieter und findet gemeinsam mit Ihnen die beste Hypothek. So sparen Sie im Schnitt 2’500 Franken pro Jahr.


Wer einen kompetenten Begleiter auf dem Weg zur Traum-Immobilie bei sich weiss, kommt schneller, leichter und günstiger ans Ziel. Unser Partner berät Sie umfassend und nicht nur online zu allen Fragen rund um Immobilienfinanzierungen und analysiert genau Ihren Finanzierungsbedarf sowie Ihre finanzielle Situation. Darauf aufbauend suchen wir für Sie das bestmögliche Angebot. Die Basis des Erfolgs stellt das Netzwerk von mehr als 90 Schweizer Hypothekargebern innerhalb der ganzen Schweiz dar, welches einen Vergleich unzähliger Produkte ermöglicht. Was macht einen Zins-Vergleich bezüglich der Bank bei einer Hypothek so wichtig und was sollte man bei der Suche nach dem richtigen Angebot und nach der richtigen Bank beachten? Jedes Jahr zahlen unzählige Hypothekarnehmer tausende Franken zu viel für ihre Hypothek, weil sie die verschiedenen Angebote der anderen Banken zuvor nicht vergleichen und blind auf das Angebot ihrer eigenen Bank vertrauen. Dies gilt sowohl für Neuhypotheken als auch für Refinanzierungen. Mit einem gründlichen Vergleich lässt sich durch die Wahl einer anderen Bank beim Zins viel Geld sparen, welches man dann z.B. in Möbel für das eigene Haus statt in den Kredit zu deren Finanzierung investieren kann. Bei einem Hypothekenvergleich sollte man darauf achten, neben der eigenen Bank das Angebot möglichst vieler Anbieter am Markt (Banken, Versicherungen und Pensionskassen sowie andere Anbieter) für die gewählte Laufzeit in den Vergleich mit einzubeziehen. Oft kommt es vor, dass potenzielle Hypothekarnehmer wenn überhaupt nur das Angebot der bekanntesten Banken miteinander vergleichen. Wer jedoch seinen Vergleich erweitert und auch kleinere Anbieter neben Banken, Versicherungen und Pensionskassen bei der Suche nach einem Kredit für die Finanzierung der eigenen Immobilie berücksichtigt, darf sich neben dem ersehnten Einzug ins eigene Haus schlussendlich über oftmals ein Angebot mit deutlich besseren Konditionen freuen. Vor dem eigentlichen Vergleich der Optionen zur Immobilienfinanzierung verschiedener Banken, Versicherungen und Pensionskassen sollte man sich darüber im Klaren sein, welche Hypothekarform mit welchen Konditionen für die eigenen Bedürfnisse und für das eigene Haus am besten geeignet ist. So bietet etwa eine Festhypothek Budgetsicherheit und somit Planbarkeit, ist allerdings beim Zins nicht so günstig wie andere Kredite es bei der Finanzierung derselben Immobilie wären. Je länger jedoch die Laufzeit einer Festhypothek ist, desto höher ist üblicherweise auch deren Zinssatz.  LIBOR-Hypotheken sind im Vergleich anderen Hypotheken beim Zins meist günstig, jedoch besteht hier das Risiko, dass der Zins steigt, da dieser anders als bei der Festhypothek nicht fixiert ist - diese ist allerdings nicht ganz so günstig. Andererseits kann man auch von einem Angebot mit noch günstigeren Zinsen profitieren, wenn der Zinssatz weiter sinkt. Beim Thema Zins kommt auch der Zeitpunkt der Finanzierung bzw. Refinanzierung ins Spiel: Ist das Zinsniveau aktuell hoch, lohnt es sich unter Umständen mehr, statt auf eine Festhypothek auf eine LIBOR-Hypothek zu setzen, vor allem dann, wenn Zins-Prognosen darauf hindeuten, dass sich die Zinsen bald senken werden. Hat man sich für eine Hypothekarform entschieden, kann man sich beim Zinsvergleich und bei der Suche nach dem richtigen Angebot auf diese Kriterien fokussieren. Ein Vergleich der Hypotheken-Angebote vieler verschiedener Anbieter und ausführliche Information bei Ihrer Bank ist also lohnenswert, denn es geht effektiv um viel Geld, welches Hypothekarnehmer mit dem richtigen Kredit beim richtigen Anbieter sparen können. Ein Zinsvergleich hört sich jedoch nach viel Arbeit an – und das ist es auch. Deshalb bietet unser Partner als Teil seiner Dienstleistung den grössten Hypothekenvergleich der Schweiz mit einem Überblick über 90 Anbieter inklusive den wichtigsten Gross- und Regionalbanken sowie Versicherungen und Pensionskassen und deren Angebot. So finden Sie ohne Aufwand das Angebot mit dem günstigsten Zins für Ihre individuelle Situation und für Ihr Haus.


Für Privatkunden und Käufern von Immobilien bieten wir steuerlich attraktive Angebote. Dabei greifen wir auf jahrelange Erfahrung und Know-how zurück und bieten für den Kauf – von der Planung bis zur Übernahme, von der Entwicklung bis zur Durchführung von Neubau-Projekten – und für die Instandhaltung individuelle Lösungen. Diese schliessen Angebote für Gebäudeversicherungen, Lebensversicherungen, 3a Bank und Versicherung sowie indirekte Amortisationen von mehr als 70 Partnerbanken mit ein. Aus einer Hand erhalten Sie bei uns diskret und individuell vereinbarte Einzelbesichtigungen, Abklärungen und gegebenenfalls Beteiligung im Kaufprozess. Unsere Standardleistungen schliessen Hypotheken, juristische, steuerrechtliche und bautechnische Regelungen, Amortisationen und vieles mehr ein.


Ob Eigentumswohnung oder eigenes Haus – wer eine Immobilie mit passendem Grundstück erwerben möchte, kommt meistens nicht ohne eine Finanzierung aus. Die üblichste Form dabei: ein Hypothekardarlehen. Als Sicherheit dienen die Liegenschaft selbst und bestimmte Vermögenswerte, die verpfändet werden können. Nur mit diesem Grundpfand gewährt der Hypothekargeber – eine Bank, eine Versicherung oder eine Pensionskasse – den Kredit. Die Konditionen wie Zinshöhe, Laufzeit und Amortisation sind von vornherein festgelegt und werden bei Abschluss der Hypothek rechtsgültig. Doch erst nach der letzten Rate gehen die Immobilie und das Grundstück in das Eigentum des Hypothekarnehmers über. Kann er vorher die Rückzahlung nicht mehr leisten, darf der Hypothekargeber das Grundpfand veräussern. Durch den Verkauf der Immobilie kann er versuchen, den offenen Hypothekarbetrag und seine Kosten zu decken.


Damit das Hypothekardarlehen zurückgezahlt werden kann, stellen alle Finanzinstitute aufgrund gesetzlicher Anforderungen und freiwilliger Selbstverpflichtungen Mindestanforderungen, die Hypothekarnehmer erfüllen müssen. Dies ist nicht nur im Interesse der Banken und Versicherungen, sondern dient auch dem Kunden. Mithilfe einer soliden und langfristig orientierten Finanzplanung schützen Sie sich gegen einen späteren Verlust der Immobilie. Die beiden grundlegenden Anforderungen sind: - Belehnung - Tragbarkeit


80 Prozent – So hoch darf die Belehnung bei einer Hypothek in der Schweiz maximal sein. Der Begriff bezeichnet das Verhältnis der Hypothekarsumme zum Verkehrswert der Immobilie. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass Sie mindestens 20 Prozent aus Eigenkapital einbringen müssen. Dabei gewähren Banken und andere Finanzinstitute die höchstmögliche Belehnung in der Regel nur, wenn zusätzliche Sicherheiten – zum Beispiel Erbvorzüge oder auch Vorsorgekapital aus der Säule 3a – verpfändet werden. Üblich ist in solchen Fällen auch, dass die benötigte Summe in 2 Hypotheken aufgesplittet wird. Die erste Hypothek wird bis zu einer Belehnung von etwa 67 Prozent des Verkehrswertes gewährt, die zweite umfasst die restlichen 13 Prozent. Allerdings gibt es bei der 2. Hypothek gesonderte Bedingungen, die Zinssatz, Laufzeit und die genaue Ausgestaltung des Kredits / Darlehens betreffen.


Rund 35 Prozent – Um mehr als diesen Anteil sollte Ihr monatliches Einkommen durch die Ausgaben für die Immobilie nicht belastet werden. Berücksichtigt werden zum einen Zinsen und Amortisation der Hypothek, zum anderen auch laufende Kosten für den Unterhalt und Rückstellungen für grössere Modernisierungsmassnahmen, die vielleicht in 10 oder 15 Jahren fällig werden. Grundlage für die Berechnung ist Ihr Brutto-Einkommen, also Ihr Einkommen vor Steuern. Gerechnet wird allerdings nicht mit dem tatsächlichen, sondern mit einem kalkulatorischen Zinssatz. Dieser liegt um einige Prozentpunkte höher als die auf dem Markt verlangten Hypothekarzinsen. Der Grund: Damit sollen eventuelle Zinsanstiege, die mittel- und langfristig entstehen können, schon jetzt berücksichtigt werden. Denn schliesslich soll die Immobilienfinanzierung auch in 5 bis 7 Jahren noch auf sicheren Beinen stehen.


Bei diesem Hypothekarmodell ist der Zinssatz die gesamte Laufzeit über stabil. Für gewöhnlich werden Laufzeiten zwischen 5 und 10 Jahren gewählt. So können sich Hypothekarnehmer die aktuell niedrigen Zinsen sichern und profitieren von einer geringen Risikoprämie. Denn je länger die vereinbarte Laufzeit, desto höher wird dieser Aufschlag, mit dem Hypothekargeber sich gegen den Ausfall einer Hypothek absichern. Variable Hypothek: Diese Form ist gekennzeichnet durch eine unbefristete Laufzeit und einen Zinssatz, den das Finanzinstitut in regelmässigen Abständen anpasst. Sinkt das Zinsumfeld, fällt auch die monatliche Rate niedriger aus. Steigen die Zinsen, muss man dementsprechend mehr zahlen. Wer regelmässig grössere Boni oder Dividenden erhält, kann bei diesem Modell relativ einfach eine ausserplanmässige Amortisation vornehmen. LIBOR-Hypothek: Im Prinzip ähnelt dieses Modell der variablen Hypothek, allerdings besteht für den Kredit eine feste Laufzeit zwischen 2 und 5 Jahren. Die Höhe des Zinssatzes orientiert sich am LIBOR – dem Geldmarkt-Zins für Grossbanken am Finanzstandort London. Die Anpassung erfolgt automatisch und in vorher festgelegten Abständen – alle 3, 6, 9 oder 12 Monate. Zudem erhebt das jeweilige Finanzinstitut noch eine Marge, die auf den LIBOR-Satz aufgeschlagen wird. Die LIBOR-Hypothek ist aktuell eine günstige Finanzierungsform, birgt jedoch Zinsrisiken.


Rund 35 Prozent – Um mehr als diesen Anteil sollte Ihr monatliches Einkommen durch die Ausgaben für die Immobilie nicht belastet werden. Berücksichtigt werden zum einen Zinsen und Amortisation der Hypothek, zum anderen auch laufende Kosten für den Unterhalt und Rückstellungen für grössere Modernisierungsmassnahmen, die vielleicht in 10 oder 15 Jahren fällig werden. Grundlage für die Berechnung ist Ihr Brutto-Einkommen, also Ihr Einkommen vor Steuern. Gerechnet wird allerdings nicht mit dem tatsächlichen, sondern mit einem kalkulatorischen Zinssatz. Dieser liegt um einige Prozentpunkte höher als die auf dem Markt verlangten Hypothekarzinsen. Der Grund: Damit sollen eventuelle Zinsanstiege, die mittel- und langfristig entstehen können, schon jetzt berücksichtigt werden. Denn schliesslich soll die Immobilienfinanzierung auch in 5 bis 7 Jahren noch auf sicheren Beinen stehen.


Bei diesem Hypothekarmodell ist der Zinssatz die gesamte Laufzeit über stabil. Für gewöhnlich werden Laufzeiten zwischen 5 und 10 Jahren gewählt. So können sich Hypothekarnehmer die aktuell niedrigen Zinsen sichern und profitieren von einer geringen Risikoprämie. Denn je länger die vereinbarte Laufzeit, desto höher wird dieser Aufschlag, mit dem Hypothekargeber sich gegen den Ausfall einer Hypothek absichern. Variable Hypothek: Diese Form ist gekennzeichnet durch eine unbefristete Laufzeit und einen Zinssatz, den das Finanzinstitut in regelmässigen Abständen anpasst. Sinkt das Zinsumfeld, fällt auch die monatliche Rate niedriger aus. Steigen die Zinsen, muss man dementsprechend mehr zahlen. Wer regelmässig grössere Boni oder Dividenden erhält, kann bei diesem Modell relativ einfach eine ausserplanmässige Amortisation vornehmen. LIBOR-Hypothek: Im Prinzip ähnelt dieses Modell der variablen Hypothek, allerdings besteht für den Kredit eine feste Laufzeit zwischen 2 und 5 Jahren. Die Höhe des Zinssatzes orientiert sich am LIBOR – dem Geldmarkt-Zins für Grossbanken am Finanzstandort London. Die Anpassung erfolgt automatisch und in vorher festgelegten Abständen – alle 3, 6, 9 oder 12 Monate. Zudem erhebt das jeweilige Finanzinstitut noch eine Marge, die auf den LIBOR-Satz aufgeschlagen wird. Die LIBOR-Hypothek ist aktuell eine günstige Finanzierungsform, birgt jedoch Zinsrisiken.

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